Der Auftrag für ein Coaching kann vom
- Coachee selbst,
- dessen Vorgesetzten
- oder von PE kommen.
Oft handelt es sich um Dreiecksverträge, deren unterschiedliche Zielperspektiven abgestimmt werden müssen.
Ein Zeitbudget wird ebenso vereinbart wie eventuelle Zwischengespräche.
Wenn PE oder Vorgesetzte Auftraggeber sind, bietet es sich an, dieses erste Gespräch zusammen mit dem Coachee zu führen.
So wird eine hohe Transparenz & Fairness erzeugt und Missverständnisse über die Rollen werden vermieden.
Wenn der Rahmen steht und geklärt ist, „wohin die Reise gehen soll“, klärt der Coach mit dem Coachee ab, wie das festgesetzte Ziel erreicht werden soll.
In vielen Fällen müssen Unterziele und spezifischere persönliche Ziele gefunden werden.
Diese werden während des Prozesses kontinuierlich präzisiert.
Coaching beruht auf Vertrauen.
Darum ist es wichtig, dass der Coachee seinen Coach persönlich kennen lernt.
Sobald die Beziehung auf einer soliden Basis ruht, eröffnet sich die Möglichkeit, online weiter zu arbeiten.
Es entstehen keine Reisekosten und das Coaching kann zu flexiblen Zeitpunkten (auch außerhalb der Kernarbeitszeiten) stattfinden.
Unserer Erfahrung nach ist es für einen guten Coaching-prozess wichtig, Ihn formell abzuschließen.
Wir empfehlen, diesen Abschluss Face-to-Face stattfinden zu lassen.
Wenn PE oder der Vorgesetzte Auftraggeber sind, wird das Coaching auch mit Ihnen formell abgeschlossen.
Die Zielerreichung wird vom Coach, von PE /dem Vorgesetzten (und dem Coachee) eingeschätzt.