Maßgeschneiderte Standards:
Für jede der Phasen haben train-Moderatoren über die Jahre Standards entwickelt. Diese beziehen sich vor allem auf das „Was zu tun ist!“ und „Wie es zu tun ist!“
Diese Standards dienen uns als Werkzeugkasten, wenn wir für Kunden eine maßgeschneiderte Lösung anfertigen.
Analyse - PE/OE:
Moderierte Workshops sind oft Schlüsselstellen im Veränderungsprozess.
Je nach der Größe des Veränderungs-Prozesses spielen OE und PE eine unterstützende oder organisierende Rolle. Deshalb empfiehlt train PE/OE früh einzubeziehen.
Analyse - Auftraggeber u. Moderator:
Analyse - Auftraggeber u. Moderator:
Schon in der Analyse ist der Erfolg oder Misserfolg der Moderation angelegt.
Es geht um Fragen wie:
Was genau ist das Ziel der Veranstaltung?
Was ist schon entschieden und nicht mehr diskutierbar?
Natürlich gibt es noch viel mehr in der Analysephase zu klären. Wenn Sie an einer vollständigen Liste interessiert sind, wenden Sie sich bitte an train.bonn@train.de.
Analyse - Teilnehmer:
Wir sind davon überzeugt, dass der Workshop-Erfolg sehr von der Offenheit und Transparenz des Gesamt-Prozesses abhängt.
Daher empfehlen wir, die TN von Anfang an mindestens umfassend zu informieren.
Meist ist es sinnvoll, die Schlüsselpersonen im Veränderungs-Prozess in die Analyse mit einzubeziehen.
Design - PE / OE:
Jedes Workshop-/ Veranstaltungs-Design zielt bereits auf das Ergebnis ab.
Ebenso sollte die Realisierung der Ergebnisse von Anfang an eingeplant werden.
Wenn PE/OE dabei eine wichtige Rolle spielen, werden sie von train bereits in der Design-Phase beteiligt.
Design - Auftraggeber und Moderator:
Die beiden Säulen des Workshop-Designs sind:
1 Konkret und ausführlich formulierte Zielsetzung,
2 Workshop-Planung.
Die Workshop-Planung folgt dem Prinzip:
Ausführlich und detailliert vorbereiten, damit in der Durchführung genügend Prozess-Flexibilität möglich ist.
Wenn Sie mehr über unsere Workshop-Designs erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an train.bonn@train.de.
Design - Teilnehmer:
Was schon in der Analyse gilt, ist im Design von noch größerer Bedeutung:
Klare Information ist wichtig.
Die Beteiligten sollten möglichst frühzeitig Klarheit über ihre Rolle und Aufgabe im Workshop erhalten über das:
- was erreicht werden soll,
- was ausgeschlossen ist,
- was ihr eigener, aktiver Beitrag sein soll,
- wie sie sich vorbereiten können bzw. müssen.
Problemlösung - PE/OE:
Wo immer sinnvoll, sollten PE/ OE oder andere Zentralbereiche in den Workshop einbezogen werden.
Themenbearbeitung / Problemlösung- Auftraggeber:
Die Rolle des Auftraggebers im Rahmen der Workshop-Durchführung ist sorgfältig zu planen und sensibel zu steuern.
Für den Workshop-Moderator ergeben sich dabei verschiedene Herausforderungen:
- - Nimmt der Auftraggeber nicht am Workshop teil, so müssen Rahmen und Ziele durch den Moderator nachvollziehbar eingebracht werden.
- - Nimmt der Auftraggeber am Workshop teil, so ist seine Rolle vorher für jede Phase des Workshops genau zu definieren.
Themenbearbeitung / Problemlösung–
Moderator u. Teilnehmer:
Vielfältige Workshop-Gestaltung ist eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehören wechselnde Verfahren und ein hoher Aktivierungsgrad.
Alles, was wir hierzu an Erfahrung und Erkenntnis gesammelt haben, finden Sie kompakt in dem mehrfach aktualisierten Buch von uns:
Zielgerichtet moderieren - Ein Handbuch für Führungskräfte, Berater und Trainer
Umsetzungsplanung- PE / OE:
Zum Abschluss einer Veranstaltung entsteht ein Maßnahmen-Plan. Dieser Plan soll einerseits ambitioniert, aber andererseits realistisch sein.
Oft gilt es nun, andere Organisationseinheiten zu informieren.
train- Moderatoren achten im Workshop darauf, dass das Informations-Management eindeutig genug festgeschrieben wird.
Umsetzungs-Planung / Auftraggeber:
Beim Maßnahmen-Plans ist darauf zu achten, dass der Auftraggeber die Verantwortung für wichtige Aufgaben und Aufträge aus dem Workshop übernimmt. Genauso bedeutsam ist aber, dass er nicht die Hauptlast der Umsetzung trägt.
Umsetzungs-Planung / Moderator:
Der Maßnahmenplan soll einerseits ambitioniert, andererseits auch realistisch sein.
Der Moderator übernimmt die Verantwortung für die Erstellung des Maßnahmen-Plans.
train-Moderatoren lassen sich dabei von dem Grundsatz leiten: „So klar und eindeutig, dass die Maßnahmen auch in 14 Tagen noch verständlich sind.“ Wenn Sie mehr Hinweise zur Gestaltung eines Workshop-Protokolls erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an train.bonn@train.de
Umsetzungs-Planung / Teilnehmer:
Workshop-Teilnehmer sollten den Maßnahmen-Plan möglichst schnell erhalten. Sie agieren als „Agenten des Wandels“. Der Moderator kann hierfür während des Workshops Impulse setzen.
Häufig sind train–Moderatoren auch am Umsetzungs-Prozess von Vereinbarungen beteiligt:
- als „gutes Gewissen“,
- als Berater bei Engpässen und Schwierigkeiten,
- als Moderatoren von „Review–Meetings“.
Umsetzung - PE/OE:
OE und PE nehmen in der Umsetzung oft beratende Rollen ein: Als interne Spezialisten für Veränderungsprozesse, für Qualifizierung und Entwicklung etc..
Der train-Moderator kann bei der Umsetzungs-Planung darauf hinwirken, dass PE/OE einbezogen werden
Die beratende und steuernde Funktion von PE/OE ist jedoch spätestens in den Review–Meetings zu thematisieren.
Umsetzung - Auftraggeber:
Der Auftraggeber der Veranstaltung ist häufig auch der Verantwortliche für den Veränderungsprozess.
Je weiter der Prozess voranschreitet, umso mehr Rollen nimmt er ein:
- Als Steuermann des Gesamtprozesses,
- als Problem- und Konfliktlöser,
- als Berater an Engpassstellen,
- als Motivator und Sponsor etc..
Da ist es gut, wenn zwischen ihm und dem Moderator eine Vertrauensbasis besteht, die eine Beratungsfunktion des Moderators ermöglicht.
Umsetzung - Moderator:
In der Nachhaltigkeits-Phase agieren train–Moderatoren als Berater des Auftraggebers. Gelegentlich beraten Sie Teilnehmer, die ein Aufgabenpaket übernommen haben oder die eine Mit-Steuerungsfunktion im Veränderungs-Prozess haben.
Die entstandene Vertrauensbasis erleichtert und beschleunigt die weitere Zusammenarbeit.
Umsetzung - Teilnehmer:
In jeder Veränderungs-Initiative gibt es schwungvolle und erlahmende Phasen.
train–Moderatoren achten stets darauf, dass die Workshop-Ergebnisse ständiger Bestandteil von Meetings und Besprechungen werden. So entsteht für alle Beteiligten auch in der Nachhaltigkeits-Phase ein transparentes Bild über den Status Quo.